Zwitschernde Hunde!

Hier habe ich Euch erzählt, dass das MARXblog über zwitschernde Hunde gebloggt hat. Damals waren wir ganze 54 Hunde die zwitschern.

Heute sind es 650! Ich glaube das muss uns erstmal jemand nachmachen!

PS: Na, wer findet mich auf der Übersicht?

Via: MARXblog

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Verstecken – Sein neues Hobby?

Gestern erst hat er sich hinter dem Schrank versteckt und ich bin durch die ganze Wohnung und hab ihn gesucht.

Und heute war er wieder weg, diesmal habe ich aber aufgepasst ob neben dem Schrank was raus schaut. Aber da war er diesmal nicht.

Diesmal lag er unter der Bank im Flur.

Auch unter Bank im Flur isses schön

Aber er ist sich ja keiner Schuld bewusst.

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Hihi, versteckt!

Grade eben lief einer durch die ganze Wohnung, sogar oben war er und hat unter dem Bett geschaut (als ob ich in der Hitze oben unterm Bett hocken würde!). Dabei lag ich nur hinterm Schrank versteckt, da konnte er mich ja nicht sehen.

Na wo isser denn …

Erst als er die Treppe wieder runter kam, hat er mich im Spiegel gesehen.

Hier! Du siehst mich nur nicht gleich …

Ich hab nix gemacht … Ich hab nur auf dem alten Fußabtreter gelegen und ein bisschen  gedöst. Was soll man denn bei der Hitze auch anderes machen.

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Da war ich echt überrascht

Am Montag ist voll was ungewöhnliches passiert.

Ich werde ja seit ein paar Wochen früh immer von seinem Papa abgeholt, da meine Frau Raschke sich mit ihrem neuen Herz noch schonen muss.

Gestern war alles ganz anders. Die Tür ging auf wie immer, nur kam diesmal seine Mama und hat mich abgeholt. Zuerst war ich ein bisschen verdutzt (offizielle war ich verschlafen), dann habe ich es aber sofort geschnallt und bin ganz schnell hin gerannt und habe mich gefreut.

Da wir viel Zeit hatten, sein Papa war beim Zahnarzt, sind wir gleich eine große Runde gegangen und das gefällt mir ja bekanntermaßen besonders.

Ich muss sagen – Test bestanden, sie darf mich öfters abholen.

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Uih guckt mal …

er hat gebastelt und nun guck ich rein in das Blog.

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Pedigree Dogs Exposed in deutsch

»Die Dokumentation der BBC zur Hundezucht in Großbritannien warf im Sommer 2008 ein Schlaglicht auf die Missstände der Rassehundezucht. Erbkrankheiten, Inzucht, Qualzucht, Tötung gesunder, aber nicht standardkonformer Welpen waren (und sind?) übliche Praxis bei der Zucht von Rassehunden.«

Unbedingt anschauen und nachdenken! Aber Achtung, diese Dokumentation ist schonungslos!

Via: Petwatch – Lobby für Hund und Halter – Hund und Gesellschaft

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Tolle Werbung von Pedigree

Für einen neuen Werbespot hat Hundefutter-Hersteller Pedigree tief in die Trick-Kiste gegriffen.  Mit einer »Phantom High Speed Kamera«, die 1000 Bilder in der Sekunde schießt, wurde das große Fressen aufgenommen! Wahnsinn!


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So viel Schnee!

Also ich finde ja das weiße Zeug wunderbar! Dieses Jahr haben wir ja jede Menge davon. Ich freu mich jedesmal, wenn wir bei diesem Wetter unterwegs sind.

Zwar dauert das Gassi umso länger, aber man muß ja auch schauen, was unter dem Schnee so los ist.

Überall Schnee …
Ganz viel von dem Zeug, soweit ich gucken kann.

Das macht Spass!
Da macht das Rennen gleich doppelt so viel Freude!

Ganz rein in den Schnee
Und immer schön kontrollieren was drunter ist.


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Von mir aus könnte das Zeug immer da rum liegen, aber den Menschen gefällt das nicht so, die schimpfen immer wenn es vom Himmel fällt!

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Hunde-Bifis!

Ich weiß gar nicht ob ich es schon erzählt habe, aber mein absoluter Lieblings-Snack sind Hundesalamis! Ab und zu bekomme ich die als kleine (sehr kleine) Zwischenmahlzeit. Am Anfang wurde die mir immer ausgepackt und dann erst gegeben.

Aber selbst ist der Hund! Die Mühe muss sich nicht mehr gemacht werden. Ich kann das auch alleine!

Ihr könnt ja mal gucken, die Bilder sind von meinem 2. Geburtstag, also schon etwas älter, aber die könnten auch grade erst gemacht worden sein.

Bifi muss mit!
Bis der seine Kamera geholt hat, hab ich die schon gegessen!

Bifi muss mit!
Da ist noch was drin!

Bifi muss mit!
Noch wehrt sich der Rest

Bifi muss mit!
Lecker!

Bifi muss mit! Bifi muss mit! Bifi muss mit! Bifi muss mit!
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Ins eiskalte Wasser gefallen!

Gestern haben wir wie so oft die große Gassirunde im Bergerpark gemacht. Einmal rund um alle Teiche, ohne Leine und mit tausend Mal stehen bleiben und die Schnauze in den Schnee stecken …

Ziemlich am Ende kommen wir dann an der Stelle des ersten Teiches vorbei, die selbst im tiefsten Winter nicht zugefroren ist. Dort treffen sich alle Enten von Lichtenstein in der kalten Jahreszeit.


Größere Kartenansicht
Oben rechts ist die Stelle die immer eisfrei ist und von den Enten bevölkert wird.

Wir kamen an die Stelle, Einstein lief wie immer ohne Leine, auf einmal rannte er los und den Enten hinterher. Ich hab dann nur noch gesehen, wie er durch die Luft flog und mitten im eiskalten Wasser gelandet ist.

Er schwamm dann auch ziemlich schnell an den Rand, kam aber leider nicht raus, da das Eis immer wieder brach und nachgab. Und da setzte bei mir die Panik ein!

Ich bin dann rauf aufs Eis und so wie ich drauf war, merkte ich wie das Eis knirschte. Irgendwie bin ich dann reflexartig auf die Knie und hab mich flach aufs Eis gelegt.

Ich bekam ihn dann am Halsband zu fassen und konnte ihn raus ziehen.

Mir war es in diesem Moment völlig egal ob ich einbreche, ich habe nur daran gedacht, dass ich in der Nähe des Ufers war und das ich dort sicherlich stehen kann wenn das Eis bricht.

Ich habe dann den nassen Einstein in meine Jacke gewickelt und wollte aufstehen, erst da merkte ich, dass ich Schmerzen in meinem Bein hatte. Das sind immer noch Nachwirkungen von meinem Bruch im vergangenen Jahr. Irgendwann kam ich dann aber hoch und bin mit dem in meine Jacke gewickelten Einstein nach Hause. Er zitterte wie Espenlaub, vor Kälte und sicherlich auch vor Angst.

Zu Hause angekommen habe ich ihn dann erstmal trocken gerubbelt und in eine Decke gewickelt.

Da war er noch ganz nass

Als er sich dann etwas beruhigt hatte, habe ich ihn dann noch trocken gefönt. Der Fön ist normalerweise sein größter Feind, hier hat er es sich aber gefallen lassen.

Phaléne-Rollade

Er hat sich dann beruhigt und ist brav in seiner Decke eingewickelt liegen geblieben.

Auch abends dann, als ich auf der Couch saß und fern schaute, lies er sich ohne zu murren zudecken. Irgendwann schlief er dann auch ein und kam zur Ruhe!

Zugedeckt …

Jetzt aber!

Heute habe ich dann paar Fotos vom Ort des Geschehens gemacht.

Der Teich hat eine Stelle der den ganzen Winter aufgrund der Enten eisfrei ist. Dort treffen sich dann  die ganzen Enten aus Lichtenstein und Umgebung.

Viele Enten …

Der Rand dieses Loches ist sehr dünn, selbst wenn er fest und dick gewesen wäre, wäre der Kleine nie ohne fremde Hilfe da raus gekommen.

Der Rand

Ich bin nur froh, dass dies alles so glimpflich abgelaufen ist. Morgen gehe ich mit ihm zum Tierarzt und lass ihn untersuchen. Sicher ist sicher!

Da war er noch ganz nass An Schlaf nicht zu denken … Immernoch total durcheinander Phaléne-Rollade Langsam werden die Augen kleiner
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